Von Byzanz zu den Genuesen
Die Siedlungen gehen auf die byzantinische Zeit zurück. Ihre heutige Form erhielten sie vor allem durch die Genuesen, die die Insel von 1346 bis 1566 regierten und den Mastixhandel kontrollierten.
Um Ernte und Bewohner vor Überfällen zu schützen, legten sie die Dörfer als Festungen an. Nach 1566 kam Chios unter osmanische Herrschaft, doch die Wehrdörfer behielten ihre Struktur.


